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Geschrieben von Simone
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 Auf der Suche nach perfekten Akkorden, Melodien und Songs haben Reamonn ihren eigenen Stil gefunden, mit dem sie sich an der Spitze des europäischen Rockgeschehens etablierten. Charismatische Bühnenpräsenz gepaart mit perfekter Technik, das sichere Gespür für Hits und eine einnehmende Natürlichkeit zeichnen das deutsch-irische Quintett aus. Der Veröffentlichung des fünften Albums „Reamonn“ Ende 2008 schlossen sich eine ausverkaufte Arena-Tour ... |
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Geschrieben von Simone
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 Soulwunder Alicia Keys Live! Neue Tour-Phase mit drei Konzerten in Deutschland und dem vierten Studioalbum „The Element Of Freedom“! Einmalige Bilanz: 25 Millionen Alben – 12 Grammys! |
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Geschrieben von Simone
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 Es ist das Treffen der Giganten: Gitarrenhero ERIC CLAPTON trifft auf eine der markantesten Stimmen der Rockgeschichte, STEVE WINWOOD - zwei Legenden, ein Live-Erlebnis. Und gemeinsam geben sie ein Konzert, das in diesem Jahr im Madison Square Garden bereits zu einem Meilenstein |
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Geschrieben von Simone
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 Frühe 1968…eine Gruppe junger, britischer Musiker schließt sich in Luton, Nord-London zusammen. Hungrig, verarmt mit bescheidenem Optimismus emporgestiegen aus den Überresten verschiedener, erfolgloser, regionaler Bands. Mit allgemeiner Liebe zum Blüs, gegenseitiger Akzeptanz und Offenheit gegenüber diversen Musikformen, begann der Erfolg bei einem kleinen, aber enthusiastischen Publikum in verschiedenen Pubs und Clubs Süd- Londons. |
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Geschrieben von Simone
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 Rod Stewart, seit Jahrzehnten Idol unzähliger Musikfans jeden Alters und der unbestrittene Liebling der Frauen, ist einer der ganz Wenigen, die es über so lange Zeit geschafft haben, immer ganz vorne dabei zu sein, auf einen Superhit den nächsten folgen zu lassen und immer jung zu bleiben. |
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Geschrieben von Simone
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 Der Superlativ war schon immer die wichtigste Währung im Pop, so etwas wie seine lingua franca. Aber natürlich wissen wir nicht erst seit gestern, dass Papier außerordentlich geduldig ist, und nicht immer das drin steckt, was jemand draufgekritzelt hat. Man hat gelernt mißtrauisch zu sein. Nur bei diesem Typen aus Hamburg erscheinen einem die eigenen Superlative von gestern wie hinter vorgehaltener Hand gemurmelte Untertreibungen. Wer hätte aber auch ahnen können, dass Eißfeldt als Jan Delay sowas von mit Würde Nena covert, auf seinem Solodebüt mit Reggae den Deutschen Herbst streift und ein Weilchen später mit irgendwie Funk den Kartoffelacker pflügt und, man muss das so graderaus sagen, gegenwärtig auf dem besten Weg ist, hiesigen Pop zu retten. Wer Jan Delay und Disko No.1 in den vergangenen eineinhalb Jahren live gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist. |
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